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METAL MESSAGE: Somber Serenity "Singular" "Singular", das erste vollständige Album dieser Süddeutschen Formation, welche 1995 ins Leben gerufen wurde. Somber Serenity spielen stark emotionalen Dark-Metal, welcher eine Vielzahl an - dunklen - Stimmungsebenen reflektiert. Nach einigen Demos und Compilation-Beiträgen hatte das enorm dramatisch musizierende Stahlorchester - welches mittlerweile vom Quartett zum Quintett angewachsen ist - genug Songmaterial beisammen, um es uns mit "Singular" zu präsentieren. Der mitunter recht sehnsüchtige, oft verzweifelt und immer weltschmerzgetränkte klingende kreative Output der Band bewirkt eine entspannte Gefühlslage beim Hörer, aus der er so schnell nicht wieder heraus gerissen werden möchte. Dazu trägt nicht zuletzt das ausdrucks- und stimmstarke Organ von Saitenquäler und Sänger Daniel Varoß bei, dessem mitreißenden und aufwühlenden Timbre man sich einfach beim besten Willen nicht entziehen kann. Angenehm registriert werden auf "Singular" auch die immer wieder auftauchenden besinnlichen Momente der mentalen Verlorenheit, welche ein ansonsten überwiegend agonisch erschallendes Songmaterial hervorragend kontrastieren können. Auch die Melodieführung haben Somber Serenity nicht dem Zufall überlassen, ihre Tonfolgen sprechen eine eigene und daher deutliche Sprache. Beim dritten Stück "Goddes Of Light" läuft die Truppe auch gleich zu großer Form auf; herrliche Gitarren, energiegeladenes und tragendes Drumming sowie ein abartig variabler Gesang (growl/clear-vox im ausgewogenen Kombinat) verleihen der vollkommen für sich einnehmenden Komposition fast schon Suchtpotential. Der berauschende Track soll jedoch nicht der einzige Höhepunkt auf einem Release bleiben, welcher sowieso ein solcher an sich ist. Markus Eck "Singular" is the first complete Album
of this South-German formation, which was founded in 1995. Somber Serenity
play heavy and emotional Dark-Metal, which reflects many dark moods.
After some Demos and Compilation-contributions the enormous dramatic
practising music Metal-orchestra which increases from the quartet
to the quintet had enough song-material to present it with "Singular".
The sometimes yearning, often dispared and always painful sounding creative
output of the Band makes a relaxed feeling by the audience, from which
it doesn't want to be pulled out that fast again. This makes not only
the expressive and well-sounding voice of guitarist and singer Daniel
Varoß, the timbre you can not withdraw. Pleasing, too, are the
again and again rising reflecting moments of mental lost, which can
contrast very well a mostly agony-like sounding song-material. The leading
of melody, too, isn't accidental by Somber Serenity, their key-series
speak an own and, because for that, clear speech. In the third track
"Goddess Of Light" the band plays in a great form; beautiful
guitars, energetic and doomy drumming and a freaky variable singing
(growl/clear-vox balancing combination) give the really confirming composition
almost maniac power. The intoxicating track should not be the only zenith
of the release, which is one for itself. |